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3.4.06

Wie gesagt...

Wine-Minesweeper
Wie schon früher mal angedeutet, fahre ich nicht auf unkommentierte Links ab. Wer weiß denn schon, was sich für böse Sachen dahinter verstecken? Und für Witze unvorhersehbarer Qualität ist mir meine Zeit zu schade.

Aber wie gesagt, Peter, die Wine-Registry-Geschichte hatte ich schon abgehakt, als wir noch am Telefonieren waren. Übrigens, Wine liefert einen eigenen Registry-Editor mit, wie auch ein paar der grundlegenden Phindoos-Programme, wie etwa Minesweeper oder den Milefanager. Guck einfach mal unter /usr/lib/wine. Die Dateien, die dort als *.exe.so aufgeführt sind, lassen sich via wine Programmname.exe.so aufrufen. Aber das mit dem Wine-Registry-Editor habe ich irgendwie über ein Linuxforum spitz bekommen. Langes Thema – kurz erklärt war dazu gar nicht erforderlich: Ich brauchte lediglich das passende Tool dazu.

21.4.05

lokaels Wörterbuch Ding aufbohren

Dieser Artikel von Dezember 2003 des Linux-Benutzer-Magazins zeigt u.a. wie man Ding ein wenig aufbohren kann ? u.a. um quasi auf Knopfdruck Daten aus dem CIA World Factbook (1995 bzw. 2002) abzufragen.

Bastille: Den Rechner gegen Angriffe absichern

Fangen wir mit einem Artikel an, den ich gerade lese (und hier nicht weiterlesen mag, weil mir der Sitzplatz auf den Geist geht), der sich auf Bastille (WP zu dem Wort) bezieht (auf englisch; hier die babelgefischte Version). Bastille ist ein unter Linux, insbesondere auch unter Debian GNU/Linux erhältliche Software, die bisher lediglich dazu diente, einen Computer gegen Angriffe (z.B. durch Würmer) abzusichern, jetzt aber sogar den Verwender bei der Hand nimmt und ihm erklärt, was die Software da eigentlich gerade vorhat. Dem Nutzer lässt sie dabei die Chance, einzugreifen, anstatt ihn ungefragt zu bevormunden. (Dies habe ich dem o.g'en Artikel entnommen, soweit ich ihn bisher gelesen habe.) – Genau dieser Funktionalität wegen erscheint mir das Werkzeug interessant genug, den Artikel einmal zuende durchzulesen und die Software evtl. alternativ oder additiv zu einem gewöhnlichen Werkzeug zu installieren, mit dem man die Brandschutzmauer konfigurieren kann.

22.9.04

Nur eine kleine Notiz. Yoper empfiehlt zwar Bittorrent zum Rüberspielen des aktuellen Yoper-ISO-Images, aber auf manchen Systemen kommt auch vor, das Bittorrent nicht installiert ist. Etwa, weil die Firewall entsprechend eingestellt ist. Die Yoper-Homepage gibt zwar eine Reihe von Download-Mirrorn an, aber einen, der wirklich fix ist, nennt die Seite nicht: Planet Mirror.

Entweder ist der lediglich deswegen so fix, weil er nirgends bei Yoper angegeben ist, oder er ist tatsächlich so fix. Auf jeden Fall ist dieses Tempo (123 KBps auf 1 Mbps-Leitung) erstmal eine Meldung wert.

25.6.04

Community Maintained Hardware Database

Da noch immer nicht alle Hardware-Hersteller begriffen haben, dass sie angeben sollten, ob, inwiefern und wie (Treiber?) sie Linux unterstützen, ist eine Site wie die Community Maintained Hardware Database ein echtes Hilfsmittel.

20.5.04

alte Sig

Der Ursprung meiner aktuellen Sig ("Linux dazu zu bewegen, das zu tun, was man will, ist ein Kampf, doch im Gegensatz zu Windows steht es, einmal besiegt, nicht wieder auf.") wird wohl nie so richtig zu klären sein, aber da ich den Platz für einen Verweis auf dieses Blog brauche, muss sie weichen.

Im Usenet gibt's aber noch mehr solche Sprüche; Martin Bock hat sie gesammelt.