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20.8.07

vergessene .. liegen gelassene Musiksammlungen

Gerade gefunden: Google nutzen, um liegen gelassene Musiksammlungen im Netz aufzuspüren. Der Screen Cast zeigt, wie's geht. Funktioniert wirklich.

Die Frage ist, ob das alles wirklich vergessene Musiksammlungen sind oder Millionen von Honeypods einer Musikindustrie, die von Raubkopierer-Verklagen anscheinend auch ganz gut leben kann.

15.4.06

Bookmarklets: Wikipedia, toread

Irgendwoher sind mir diese beiden Links in die Hände gefallen, pardon, Bookmarklets:
Nicht jeder hat das Glück, Wikipedia und andere Infodienste per Tastenkombination in seinen Desktop integriert zu haben, und aus meinem Bekanntenkreis kam die Nachfrage, ob ich die Bookmarklets mal weiterreichen könnte. Nun, ich konnte. Und damit ich sie in Zukunft stets zur Hand habe, poste ich sie heute in diesem Blog.

Um ein Bookmarklet nutzen zu können, fügt man den Bookmarklet-Link einfach den eigenen Bookmarks hinzu. Der Convenience halber am besten direkt in die via Toolbar verfügbaren "Favouriten". Dorthin kann man sie auch direkt mit der Maus ziehen.

Klickt man anschließend auf das Bookmark(let), so wird keine Webseite geladen, sondern zunächst der Javascript-Einzeiler ausgeführt, der sich hinter dem Bookmarklet verbirgt. Im Fall der Wikipedia-Links erscheint daraufhin zunächst ein Mini-Fenster, in dem man eingeben kann, welchen Wikipedia-Artikel man gerne lesen möchte.


An die Wikipedia-Links habe ich erst wieder gedacht, als ich auf toread gestoßen bin, welches seine Dienstleistung ebenfalls via Bookmarklet offeriert, aber eben etwas anders als die Bookmarklets für die Wikipedia-Artikel (selber ausprobieren!). ToRead geht das Problem an, dass man gelegentlich auch äußerst interessante Artikel stößt, aber gerade gar keine Zeit hat, die Artikel zu lesen, andererseits aber auch nicht will, dass diese in den Tiefen der eigenen (unaufgeräumten) Bookmarkssammlung verschwinden. Ein Klick auf das ToRead-Bookmarklet wandelt die betreffende Seite dann in eine E-Mail um und sendet sie einem zu. -- Klar, da die Mail einen auch irgendwie erreichen muss, ist ToRead ein Dienst, bei dem man sich anmelden muss.

28.3.06

Google-Ergebnis-Clustering

So könnten Google-Ergebnisse mal aussehen. Ars Technica beschreibt, wie es geht:
  1. als erstes zu Google.com (!) fahren (in der Adresszeile muss definitiv google.com stehen: Bei google.de funktioniert es nicht.)
  2. Dann in die Adresszeile folgende Zeichenkette hineinkopieren: javascript:alert(document.cookie="PREF=ID=fb7740f107311e46:TM=1142683332:LM=1142683332:S=fNSw6ljXTzvL3dWu;path=/;domain=.google.com"), bestätigen (Eingabetaste), jegliche Meldungen ignorieren
  3. nun ganz normal in Google suchen.
Anschließend sollte das Such-Ergebnis dem bei Ars Technica zu sehenden Bild entsprechen.

24.3.06

ggv: [techtalks] —> Google-interne Vorträge zu technischen Themen

Wer könnte sich für Google-interne Vorträge zu technischen Themen interessieren? Techies, oder? Leider erst ab Flash 7 abzuspielen, das es meines Wissens noch nicht für Debian gibt.

25.12.04

Google-Suchfeld mit automatischer Ergänzung

Von GMail bereits bekannt, für Suchmaschinen noch neu: Google bietet die automatische Ergänzung in Suchfeldern an – selbst dann, wenn man die entsprechende Suche vorher noch nicht durchgeführt hat. Suggest (Vorschlag) heißt der neue Dienst.

26.5.04

Noch ein "Wow!" für Google

Google betätigt sich nicht nur als Taschenrechner, sondern auch als Lexikon. Als Beispiel "die" Definition zu Thesaurus. Definitionen zu Begriffen erhält man, indem man "define:" voranstellt. – Im Unterschied zu Site-weiten Suchen darf hier zwischen "define:" und dem Suchbegriff Whitespace (Leerzeichen, Tabs u.ä.) stehen. Auch in dem zu definierenden Begriff darf Whitespace enthalten sein, etwa bei define: Internet Relay Chat.